Revitalisierung des Rimml-Areals mit besonderer Anerkennung durch den ICOMOS Austria Best Practice Award ausgezeichnet

ICOMOS

Die Revitalisierung des historischen Rimml-Areals wurde beim ICOMOS Austria Best Practice Award 2025 mit einer besonderen Anerkennung ausgezeichnet. Das Projekt zählt zu den herausragenden Beispielen in Österreich, wie denkmalgeschützte Bausubstanz verantwortungsvoll erhalten und zugleich zeitgemäß weiterentwickelt werden kann.

Im September 2025 verschaffte sich die Fachjury bei einer Begehung vor Ort ein Bild von der Sanierung und Neubelebung des Areals. Bewertet wurden neben der architektonischen Qualität insbesondere die sorgfältige Projektplanung, die Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie die nachhaltigen Nachnutzungskonzepte. Aus insgesamt 67 eingereichten Projekten wurde das Rimml-Areal in die engere Auswahl von 14 Projekten aufgenommen.

Die feierliche Preisverleihung fand am 3. Dezember im Ahnensaal der Hofburg Wien statt. Die Anerkennung nahmen Bürgermeister Jürgen Schreier, Gemeinderat Markus Nikolaise, Gemeinderat Johann Moser sowie die Projektbeteiligten Architekt DI Harald Kröpfl und DI Norbert Buchauer entgegen.

Der ICOMOS Austria Best Practice Award würdigt österreichweit Bau- und Landschaftsarchitekturprojekte, die durch Revitalisierung, Umnutzung und gezielte Interventionen im Bestand neue Impulse setzen. Für unsere Gemeinde ist diese Auszeichnung eine besondere Wertschätzung für die geleistete Arbeit und ein Zeichen dafür, dass historisches Kulturerbe mit Sorgfalt und Weitblick erfolgreich in die Zukunft geführt werden kann.

Eine Gruppe von Menschen, die für ein Foto posiert

v.l. Mag.a Petra Weiss, DI Stefan Mastal, Gemeinderat Johann Moser, Gemeinderat Markus Nikolaise, DI Harald Kröpfl, Bürgermeister Jürgen Schreier, DI Norbert Buchauer, ao. Univ. Prof. Dr. Caroline Jäger-Klein, Juryvorsitzende Prof. DI Anne Beer und DI Elias Molitschnig

Eine Gruppe von Menschen, die in einem Raum stehenEine Person und eine Person, die vor einer Tafel stehen
Bürgermeister Jürgen Schreier und Prof. DI Anne BeerBürgermeister Jürgen Schreier und Architekturjournalistin Franziska Leeb